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Festlegung und Ausbildung eines/einer regionalen „neutralen“ Ansprechpartners/in. Dieser/diese soll auch Gebäudeausweise und Zertifizierungen durchführen können und dürfen. Pro Gemeinde soll ein/eine AnsprechpartnerIn in Energiefragen eingesetzt werden.
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Verstärkte und systematisch organisierte Bewusstseinsbildung der Bevölkerung zum Beispiel durch Marketingaktivitäten in der HBL-Zeitung, in regionalen Medien, Vorträge organisieren,..
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Im Bereich Isoliermaterialien soll die Produktentwicklung (Flachs, Stroh, ….) verstärkt werden. Unsere natürlichen Materialien sollen vermehrt zum Einsatz kommen.
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Bis 2013 sollen von den 5400 Objekten im HansBergLand 20 % (1100 Objekte) auf den Isolierstandart U 017 gesenkt werden – derzeit erreichen diesen Standart nur rd. 1,5 % der Objekte. Bis zum Jahr 2020 soll im Mittelwert aller Gebäude der Standart U 017 erreicht werden.
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Eine Ist-Analyse der Energieflüsse und eines Ressourcenplanes sollen erstellt und dazu ein zyklisches Monitoring eingerichtet werden. Es werden alle Energiequellen (Wind, Sonne,...) auf die Möglichkeit der besten Nutzung geprüft.
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Die gemeindeeigenen Förderungen im Energiereich sollen in allen HansBergLand-Gemeinden gleichgestellt werden.